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Datenwoche Datenschutz (KW 45 2018)

Sonntag, 4. November 2018

Oberste Datenschützer prüfen Bundesbank-Regeln. Handelsverbote und neue Meldepflichten für Bundesbankmitarbeiter beschäftigen jetzt die oberste Datenschutzbehörde. Nach einer Beschwerde eines oder einer Beschäftigten gegen die neuen Regeln überprüft die Bundesbeauftragte für den Datenschutz (BfDI) in Bonn die Angelegenheit und hat die Notenbank zu einer Stellungnahme aufgefordert,  Presse-Augsburg.de……

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Montag, 5. November 2018

EU Kommission: Geltendmachung von Rechtsbehelfen Betroffener ist in der DSGVO abschließend geregelt. Im Rahmen einer schriftlichen Anfrage im Europäischen Parlament hat sich die Europäische Kommission, konkret Justizkommissarin Jourová, zu der abschließenden Wirkung der Regelungen der DSGVO zur Geltendmachung von Rechtsbehelfen (Art. 77 ff. DSGVO) für Betroffene geäußert. Carlo Piltz, delegata.de…….

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Dienstag, 6. November 2018

Bei digitalem Spielzeug auf Datenschutz achten. Groß-Gerau – Ob digitales oder analoges Spielzeug: Sicherheitsstandards sollte alles erfüllen, was in Kinderhände gerät. Mirko Stepan, unternehmen-heute.de…..

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Mittwoch, 7. November 2018

Probleme mit dem Datenschutz. Rund 15500 Katholiken in drei Gemeinden sind aufgerufen, Vorstände und Räte neu zu wählen. Bei der Veröffentlichung der Kandidatenlisten und der Bekanntgabe der Gewinner herrscht indes Durcheinander Winfried Schwarz , weser-kurier.de…

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Donnerstag, 8. November 2018

Vorgehen gegen Organisierte Kriminalität. Neuköllner CDU fordert bundesweites Clan-Konzept. BZ-Berlin.de……

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Freitag, 9. November 2018

Romania ‚using EU data protection law to silence journalists‘ euobserver.com….

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Samstag, 10. November 2018

US-Wahl: Geteilter Kongress ist gut für den Datenschutz. Die neue Machtteilung zwischen Republikanern und Demokraten wird zu Kontrolle der Geheimdienste und anderer Datenhungriger führen, hofft Marc Rotenberg (EPIC). Daniel AJ Sokolov, heise.de…..

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Sonntag, 11. November 2018

Datenschutzbeauftragte nimmt Bestandsdatenauskunft auseinander.  Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Andrea Voßhoff, hat sich kritisch zur sogenannten Bestandsdatenauskunft geäußert. In ihrer Stellungnahme für das Bundesverfassungsgericht zur Verfassungsbeschwerde der Netzaktivistin Katharina Nocun, des Piraten-Politikers Patrick Breyer und rund 6.000 weiterer Bürger gegen das Gesetz schreibt Voßhoff etwa zum Auskunftsrecht des Bundesamts für Verfassungsschutz: „Im Ergebnis beschränkt die Vorschrift weder den Anlass, noch den Umfang, noch den betreffenden Personenkreis.“ Finanznachrichten.de…..

 

 

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