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	<title>Externer Datenschutzbeauftragter Bayern</title>
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		<title>Die Woche im Datenschutz (KW8 2012)</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 07:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Montag, 20. Februar 2012 Dunkle Datenschutz-Wolken überschatten die deutsche Online-Industrie. Seit mehreren Jahren setzt sich die Online-Industrie intensiv und ernsthaft mit dem Thema Datenschutz auseinander. Und in diesem Zeitraum hat sich einerseits der Online-Markt stark weiterentwickelt und andererseits der Werbemarkt insgesamt verändert &#8230;&#8230; Insbesondere die Brüsseler Bürokratie entdeckte europaweit ein ausgeprägtes Schutzbedürfnis der Internetnutzer. Entsprechend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Montag, 20. Februar 2012</p>
<p>Dunkle Datenschutz-Wolken überschatten die deutsche <strong>Online-Industrie</strong>. Seit mehreren Jahren setzt sich die Online-Industrie intensiv und ernsthaft mit dem Thema Datenschutz auseinander. Und in diesem Zeitraum hat sich einerseits der Online-Markt stark weiterentwickelt und andererseits der Werbemarkt insgesamt verändert &#8230;&#8230; Insbesondere die Brüsseler Bürokratie entdeckte europaweit ein ausgeprägtes Schutzbedürfnis der Internetnutzer. Entsprechend erkannte sie Regulierungsbedarf und entwarf im selben Atemzug möglichst pauschale und undifferenzierte Definitions- und Lösungsansätze für den Umgang mit den so genannten „personenbezogenen Daten“. <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/content/online-marketing/news/dunkle-datenschutz-wolken-ueberschatten-die-deutsche-online-industrie;76182" target="_blank">Sorgen bei absatzwirtschaft.de&#8230;.</a></p>
<p>***</p>
<p>Dienstag, 21. Februar 2012</p>
<p><strong>Microsoft: Google, Facebook tricksen den IE aus.</strong> Nach dem Skandal um das Austricksen des Safari-Browsers durch Google meldete jetzt Microsoft, dass Google auch die Datenschutz-Einstellungen beim Internet Explorer (IE) ignoriert…….. In seinem Blog gibt Hachamovich auch Hinweise, wie man sich mit dem IE vor dem Google-Schnüffeln schützen kann……Jedoch ist Google nicht allein. ……Die technische Möglichkeit seitens Microsoft, Cookies von Drittparteien zu blockieren und die Reaktion darauf, diese Hürde zu umgehen, sei seit Jahren bekannt……Das Wall Street Journal hatte in der vergangenen Woche herausgefunden, dass Google mit einem simplen Formulartrick die Standard-Datenschutzeinstellungen des Safari-Browsers umgeht. Inzwischen haben drei US-Abgeordnete die Handelsaufsichts-Behörde FTC aufgefordert, entsprechende Ermittlungen einzuleiten. Stellvertretend für die vielen anderen Berichte hierzu der Artikel bei<a href="http://business.chip.de/news/Microsoft-Google-Facebook-tricksen-den-IE-aus_54673667.htmlhttp://" target="_blank"> business.chip.de&#8230;.</a></p>
<p>***</p>
<p>Mittwoch, 22. Februar 2012</p>
<p>Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar, hat vor der geplanten <strong>EU-Richtlinie zum Datenschutz bei der Polizei</strong> gewarnt. «Hier könnten deutsche Grundrechtsstandards auf ein niedrigeres EU-Niveau abgeschliffen werden», sagte Schaar in einem Interview der Tageszeitung «taz» (Donnerstagsausgabe). Der Entwurf sei bislang in Deutschland noch kaum bekannt.<a href="http://www.europeonline-magazine.eu/schaar-warnt-vor-eu-datenschutz-richtlinie-fuer-polizei_192097.html" target="_blank"> Zum europeonline-magazin.eu&#8230;.</a></p>
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		<title>Die Woche im Datenschutz (KW07 2012)</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 17:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Datenschutz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Rezeptinformationen, E-Postbrief, Informationsfreiheitsgesetz, iPhone, Google, EuGH, Staatstrojaner). Sonntag, 12. Fenruar 2012 Hat Pharmafakt illegal mit Rezeptinformationen gehandelt? Stuttgart &#8211; Dem Magazin „Der Spiegel“ zufolge (Ausgabe vom 13. Februar) sind Datenschützer einem Skandal auf der Spur. Haben Unternehmen der Apothekerverbände wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Rezeptinformationen, E-Postbrief, Informationsfreiheitsgesetz, iPhone, Google, EuGH, Staatstrojaner).</p>
<p><span id="more-1990"></span></p>
<p>Sonntag, 12. Fenruar 2012</p>
<p>Hat Pharmafakt illegal mit <strong>Rezeptinformationen</strong> gehandelt? Stuttgart &#8211; Dem Magazin „Der Spiegel“ zufolge (Ausgabe vom 13. Februar) sind Datenschützer einem Skandal auf der Spur. Haben Unternehmen der Apothekerverbände wie VSA und die Pharmafakt Gesellschaft für Datenverarbeitung jahrelang illegal mit Rezeptinformationen gehandelt?, <a href="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/wirtschaft/news/2012/02/12/haben-apothekerverbaende-mit-rezeptinformationen-gehandelt/6488.html" target="_blank">fragt die Apotheker-Zeitung.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Montag, 13. Februar 2012</p>
<p>Die Deutsche Post kommt bei der Einführung des E-Postbriefes schleppender voran als gedacht. Hamburg &#8211; &#8220;Wir haben am Anfang gesagt, dass es etwa drei bis fünf Jahre benötigt. Es können aber auch sechs Jahre werden&#8221;. Das sagte Brief-Vorstand Jürgen Gerdes der &#8220;Financial Times Deutschland&#8221;. Trotz des erheblichen zusätzlichen Aufwands will er den Kostenrahmen von etwa 500 Millionen Euro für den<strong> E-Postbrief</strong> einhalten: &#8220;Ich habe derzeit keinen Grund, über ein höheres Budget nachzudenken&#8221;, <a href="http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.datenschutz-e-postbrief-braucht-laengere-entwicklungszeit.c5ae9456-b4af-4822-bc41-ec794802cacc.html" target="_blank">berichtet die Abendzeitung-Muenchen.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Dienstag, 14. Februar 2012</p>
<p>Das OVG Münster hat letzte Woche entschieden, dass sich ein Auskunftssanspruch gegen den WDR auch nach dem <strong>Informationsfreiheitsgesetz</strong> NRW richtet. Auch der WDR ist nach diesem Grundsatzurteil verpflichtet, Auskünfte zu erteilen, soweit keine redaktionellen Inhalte betroffen sind. <a href="http://www.telemedicus.info/article/2194-OVG-Muenster-zum-Informationsanspruch-gegen-den-WDR.html" target="_blank">Mehr bei Telemedicus.info&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Mittwoch, 15. Februar 2012</p>
<p>Datenschutz auf dem iPhone: Auch foursquare verschickt ungefragt das gesamte Adressbuch. (&#8230;) Das <strong>Ausspähen von E-Mail-Adressen und Telefonnummern ist auf dem iPhone</strong> scheinbar Mode. Nach Facebook und Path kommt nun raus, dass auch foursquare ungefragt das gesamte Adressbuch an seine Server schickt, <a href="http://netzpolitik.org/2012/datenschutz-auf-dem-iphone-auch-foursquare-verschickt-ungefragt-das-gesamte-adressbuch/" target="_blank">lesen wir nur noch mäßig verwundert bei netzpolitik.org&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Donnerstag, 16 Februar 2012</p>
<p>Zum 1. März führt<strong> Google neue Datenschutz­bestimmungen</strong> ein. Sie werden die über 60 Bestimmungen ersetzen, die bislang für Google-Angebote wie Google Mail, den Bilderdienst Picasa oder den Videokanal YouTube gelten. Vorteilhaft für Nutzer ist das nur auf den ersten Blick. Google räumt sich weitreichende Rechte ein – mit schwammigen Klauseln, <a href="http://www.test.de/themen/computer-telefon/meldung/Datenschutz-Google-mit-neuem-Kleingedrucktem-4335172-4335174/" target="_blank">findet Stiftung Warentest&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Freitag, 17. Februar 2012</p>
<p>Neuer Datenschutz-Skandal. <strong>Google späht Safari-Nutzer aus</strong> (&#8230;) Der Suchmaschinen-Riese hat systematisch die Datenschutz-Einstellungen in Apples Safari-Browser umgangen. Auf den iPhones, iPads und Computern landeten dadurch ohne Zustimmung der Nutzer sogenannte Cookies, mit denen sich das Verhalten im Netz teilweise nachverfolgen lässt. <a href="http://www.bild.de/digital/internet/google/weiterer-datenschutz-skandal-22697150.bild.html" target="_blank">Bericht u.a. bei bild.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p><strong>Freiheit und Datenschutz im Internet.</strong> Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat sich für Freiheit und Datenschutz im Internet ausgesprochen. Sogenannte soziale Netzwerke und andere Internet-Plattformen könnten nicht gezwungen werden, ein generelles Filtersystem einzurichten, um so die Verbreitung von Raubkopien urheberrechtlich geschützter Texte, Filme und Musik zu verhindern, urteilte der EuGH am Donnerstag, 16. Februar 2012, in Luxemburg (Az.: C-360/10). <a href="http://www.juraforum.de/internetrecht/freiheit-und-datenschutz-im-internet-388799" target="_blank">Nachzulesen bei juraforum.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Samstag, 18. Februar 2012</p>
<p>Der bereits in seinen Grundzügen bekannte Bericht des Bundesdatenschutzbeauftragten zum Einsatz staatlicher Überwachungssoftware ist geleakt worden. Etliche Details dieses Berichtes zeigen, dass der &#8220;<strong>Staatstrojaner</strong>&#8221; sich nicht staatstragend verhält. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Wo-beginnt-fuer-den-Trojaner-der-Staat-1437168.html" target="_blank">Bericht bei heise.de&#8230;</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<blockquote><p><strong>Autor:</strong><br />
<a href="http://www.iitr.de" target="_blank">Eckehard Kraska</a></p>
<p>Telefon: 089-5130 3920<br />
<a href="http://www.iitr.de/kontakt.html" target="_blank">E-Mail-Kontaktformular</a><br />
E-Mail: <a href="mailto:email@iitr.de">email@iitr.de</a></p></blockquote>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Information bei neuen Entwicklungen im Datenschutz</strong></p>
<p>Tragen Sie sich einfach in unseren <a href="http://www.iitr.de/newsletter.html" target="_self">Newsletter</a> ein und wir informieren Sie über aktuelle Entwicklungen im Datenschutzrecht.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Die Woche im Datenschutz (KW06 2012)</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 22:55:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Steuernummer, Interneteinkauf, ACTA, EU-Datenschutz, Path, Zertifikate, Google). Sonntag, 5. Februar 2012 Die neue Steuernummer schafft Gerechtigkeit, glaubt man bei der FAZ&#8230; *** Montag, 6. Februar 2012 Wer im Internet einkauft, kann viel Geld sparen. Doch es kann auch viel schiefgehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Steuernummer, Interneteinkauf, ACTA, EU-Datenschutz, Path, Zertifikate, Google).</p>
<p><span id="more-1970"></span></p>
<p>Sonntag, 5. Februar 2012</p>
<p>Die <strong>neue Steuernummer</strong> schafft Gerechtigkeit, <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/wort/archive/2012/02/05/vernunft.aspx" target="_blank">glaubt man bei der FAZ&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Montag, 6. Februar 2012</p>
<p><strong>Wer im Internet einkauft, kann </strong>viel Geld<strong> sparen</strong>. Doch es kann auch viel schiefgehen. Und (&#8230;) dass in Deutschland und ganz Europa immer mehr Kunden per Mausklick einkaufen, anstatt ins Geschäft zu gehen. Das zeigte sich besonders vergangene Weihnachten: Im Dezember 2011 bestellten die Europäer fast doppelt so viele Waren online wie im Vorjahresmonat und gaben fast 80 Prozent mehr Geld aus (&#8230;). Was den Datenschutz angeht, so darf der Unternehmer auch ohne ausdrückliche Einwilligung personenbezogene Daten wie Lieferadresse und Kontonummer erheben. Wie, in welchem Umfang und zu welchem Zweck die Daten erhoben werden, muss der Anbieter aber in einer Datenschutzerklärung offen legen. Wenn es um die Verwendung von Daten zu Werbezwecken geht, gilt: Unternehmen dürfen ihren Kunden per Post Werbung zuschicken, wenn diese zuvor in ihrem Webshop eingekauft haben. Werbe-E-Mails dagegen sind nicht erlaubt, wenn der Käufer zuvor Widerspruch dagegen eingelegt hat. <a href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/online-shopping-digitale-rabatte,1472780,11536102.html" target="_blank">Bericht der fr-online.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Soll <strong>ACTA</strong> ad acta gelegt werden? Der internationale Pakt, weithin unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgehandelt zwischen den USA, Japan und den meisten Ländern der Europäischen Union, nennt sich abgekürzt Acta, und viele wissen gar nicht, was das ist. <a href="http://www.european-circle.de/machtpolitik/meldung/datum/2012/02/06/soll-acta-ad-acta-gelegt-werden.html" target="_blank">Hier wird es von European Circle.de erklärt&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Dienstag, 7. Februar 2012</p>
<p><strong>Grundlegende Debatte über EU-Datenschutz notwendig.</strong> Die Innenpolitiker der Koalitionsfraktionen haben am Dienstag mit Vertretern der EU-Kommission, der Bundesregierung sowie dem Bundesbeauftragten und einigen Landesdatenschutzbeauftragten über die Novellierung des EU-Datenschutzes gesprochen. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Hans-Peter Uhl: &#8220;Das Gespräch hat deutlich gemacht, dass die Bemühungen der EU-Kommission um eine Harmonisierung des Datenschutzes noch ganz am Anfang stehen. Die Vorschläge enthalten eine Reihe von Punkten, die noch einmal grundlegend zu überarbeiten sind. <a href="http://www.presseportal.de/pm/7846/2194175/uhl-grundlegende-debatte-ueber-eu-datenschutz-notwendig" target="_blank">Zur Pressemitteilung der CDU/CSU Bundestagsfraktion&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Mittwoch, 8. Februar 2012</p>
<p>Das <strong>gebrochene Datenschutz-Versprechen</strong> bei Path.com. (&#8230;) Path.com ist ein Soziales Netzwerk, das nur mobil auf iOS und Android-Smartphones funktioniert. (&#8230;) Die Einfachheit von Path war wohl ausschlaggebend, warum der Dienst bisher, nach eigenen Angaben, mehr als eine Million Nutzer sammeln konnte. (&#8230;) Dumm, dass jetzt jemand rausfand, dass bei einer Anmeldung bei Path.com erstmal das iPhone im Hintergrund das komplette Adressbuch nach Hause telefoniert. <a href="http://netzpolitik.org/2012/das-gebrochene-datenschutz-versprechen-bei-path/" target="_blank">Bericht bei netzpolitik.org&#8230; </a> oder <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/iOS-App-verschickt-Adressbuch-an-den-Hersteller-1430793.html" target="_blank">auch bei heise.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Donnerstag, 9. Februar 2012</p>
<p>Der Zertifikatsherausgeber Trustwave hat einer Firma ein Zertifkat verkauft, mit dem sich diese gültige <strong>Zertifikate für beliebige Server</strong> ausstellen konnte. Damit war es ihr dann möglich auch den verschlüsselten Datenverkehr ihrer Mitarbeiter (&#8230;) zu überwachen, <a href="http://www.heise.de/netze/meldung/Trustwave-verkaufte-Man-in-the-Middle-Zertifikat-1429722.html" target="_blank">lesen wir bei heise.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Freitag, 10. Februar 2012</p>
<p>Mit der Ankündigung, die Profile seiner Nutzer zusammenzuführen, sorgt <strong>Google</strong> für <strong>Unmut.</strong> Ein Verfahren in den USA soll den Konzern jetzt stoppen. &#8220;Googles Ankündigungen offenbaren entweder nicht, wie mit den Nutzerdaten umgegangen wird, oder sie erklären das Vorgehen nicht ausreichend&#8221;, heißt es in der Antragsschrift (PDF) des Electronic Privacy Information Center (EPIC). Mit einer Einstweiligen Verfügung will die Organisation den Konzern zwingen, seine angekündigten Änderungen bei den Nutzerdaten vorerst nicht umzusetzen. Die Klage richtet sich nicht gegen Google direkt, sondern gegen die Aufsichtsbehörde FTC. Die hatte Google nach dem Fehlstart des sozialen Netzwerk Buzz vor zwei Jahren dazu verpflichtet, seine Nutzer künftig vor wesentlichen Änderungen um Erlaubnis zu fragen. <a href="http://www.taz.de/Datenschutz-in-USA/!87435/" target="_blank">Weitere Details bei taz.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Samstag, 11. Februar 2012</p>
<p>Zehntausende protestieren in Deutschland gegen ACTA. (&#8230;) Proteste gab auch in anderen EU-Ländern. (&#8230;) In rund 60 deutschen Städten haben am Sonnabend Zehntausende für Datenschutz und Meinungsfreiheit im Internet demonstriert. Ihren Protest richteten sie gegen das umstrittene <strong>Anti-Produktpiraterie-Abkommen Acta,</strong> das nach ihrer Auffassung eine stärkere Überwachung im Netz nach sich ziehen könnte. Die Proteste sind Teil eines weltweiten Aktionstags gegen Acta. Die Bundesregierung hatte die Unterzeichnung des Vertragswerks am Freitag allerdings vorerst gestoppt. <a href="http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article2185662/Zehntausende-protestieren-in-Deutschland-gegen-ACTA.html" target="_blank">Bericht bei abendblatt.de&#8230;</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<blockquote><p><strong>Autor:</strong><br />
<a href="http://www.iitr.de" target="_blank">Eckehard Kraska</a></p>
<p>Telefon: 089-5130 3920<br />
<a href="http://www.iitr.de/kontakt.html" target="_blank">E-Mail-Kontaktformular</a><br />
E-Mail: <a href="mailto:email@iitr.de">email@iitr.de</a></p></blockquote>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Information bei neuen Entwicklungen im Datenschutz</strong></p>
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<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Die Woche im Datenschutz (KW05 2012)</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:05:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Patriot Act, Drohnengesetz, Cloud, Geldbörsen, E-Calls, Altersgrenze, Kfz-Überwachung, Google). Samstag, 28. Januar 2012 Ärger um den Patriot Act. Viele US-Cloud-Provider sind sauer. Europäische Konkurrenten werben damit, ihre Angebote seien sicher vor dem Zugriff von US-Behörden. (&#8230;) Ursache für die schlechte Stimmung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Patriot Act, Drohnengesetz, Cloud, Geldbörsen, E-Calls, Altersgrenze, Kfz-Überwachung, Google).</p>
<p><span id="more-1951"></span></p>
<p>Samstag, 28. Januar 2012</p>
<p><strong>Ärger um den Patriot Act</strong>. Viele US-Cloud-Provider sind sauer. Europäische Konkurrenten werben damit, ihre Angebote seien sicher vor dem Zugriff von US-Behörden. (&#8230;) Ursache für die schlechte Stimmung ist der Patriot Act, der amerikanischen Behörden das Recht einräumt, unter bestimmten Umständen in der Cloud gespeicherte Kundendaten einsehen zu dürfen. Dieses Recht erstreckt sich auch auf die europäischen Tochtergesellschaften von US-Firmen. Entscheidend ist nicht der Speicherort, sondern der Sitz der Muttergesellschaft, <a href="http://www.computerwoche.de/management/cloud-computing/2503872/#" target="_blank">schreibt computerwoche.de&#8230;</a> und fügt noch einen Link zur Abhandlung hinzu: <a href="http://www.computerwoche.de/management/cloud-computing/2487626/" target="_blank">Was taugen Cloud-Zertifikate?</a></p>
<p>***</p>
<p>Sonntag, 29. Januar 2012</p>
<p><strong>&#8220;Drohnengesetz&#8221;.</strong> Ohne weitere Aussprache hat der Bundestag in der Nacht zum Freitag einen Entwurf zur Änderung des Luftverkehrsgesetzes beschlossen, mit dem erstmals &#8220;unbemannte Luftfahrtsysteme&#8221; als neue Kategorie in die Regelungen aufgenommen werden&#8230;. Datenschützer zufrieden. In den Regierungsentwurf fügten die Abgeordneten im Einklang einer Empfehlung des Verkehrsausschusses noch eine Klausel ein, wonach umbenannte Flugkörper nur eingesetzt werden dürfen, wenn sie &#8220;die Vorschriften über den Datenschutz nicht verletzen&#8221;, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundestag-verabschiedet-Drohnengesetz-1424100.html" target="_blank">berichtet heise.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Montag, 30. Januar 2012</p>
<p>Studie von Roland Berger: <strong>5-Punkte-Plan für Cloud Computing</strong>.  Unter Analysten, Anwendern und Anbietern gilt als ausgemacht, dass Cloud Computing die Nutzung von Informationstechnologie als auch die Anbieterlandschaft nachhaltig verändern wird. <a href="http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=138712&amp;n=2" target="_blank">Bericht bei computerwelt.at&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Dienstag, 31. Januar 2012</p>
<p><strong>Datenschutz und elektronische Geldbörsen</strong> (&#8230;) Ob EC-Karte, Krankenkassenkarte oder mobile Anwendungen &#8211; Smartcards spielen in vielen Bereichen des Alltags eine wichtige Rolle. Fraunhofer SITSmartCard-Workshop des Fraunhofer SIT zeigt neue Entwicklungen bei intelligenten Chipkartensystemen. <a href="http://www.idw-online.de/pages/de/news461437" target="_blank">Näheres bei idw.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Vom Jahr 2015 an soll das automatische Notrufsystem <strong>E-Call Pflicht</strong> in Neuwagen werden, um eine schnellere Versorgung verletzter Personen zu gewährleisten. Unfälle oder Pannen würden dann über eine europaweite Nummer an Notrufzentralen gemeldet werden. Experten befürchten durch das System höhere Kosten für Autofahrer, sehen Probleme mit dem Datenschutz wie auch für das Schadenmanagement. <a href="http://www.atzonline.de/Aktuell/Nachrichten/1/15280/E-Call-Experten-sehen-Probleme-mit-dem-Datenschutz.html" target="_blank">Und noch viel mehr liest man dazu bei atzonline.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Mittwoch, 1. Februar 2012</p>
<p><strong>Altersgrenze für Sachverständige ist unzulässig</strong>. (&#8230;) Die Festlegung einer generellen Altersgrenze für öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige ist unzulässig. (&#8230;) Der Kläger war von der IHK zunächst bis zur festgelegten Höchstaltersgrenze von 68 Jahren als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bereiche &#8220;EDV im Rechnungswesen und Datenschutz&#8221; sowie &#8220;EDV in der Hotellerie&#8221; bestellt worden. <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13846182/Altersgrenze-fuer-Sachverstaendige-ist-unzulaessig.html" target="_blank">Weiteres bei welt.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Donnerstag, 2. Februar 2012</p>
<p>Flächendeckend ausgespäht. Bericht bringt Einzelheiten zur <strong>Kfz-Massenüberwachung</strong> ans Licht – Datenschützer und Juristen üben Kritik. Ein auf der US-Enthüllungsplattform „Public Intelligence“ veröffentlichter Untersuchungsbericht des Max-Planck-Instituts enthält Informationen über die Erstellung von Bewegungsprofilen auch unverdächtiger Bürger mittels der automatischen Kennzeichenfahndung in Brandenburg. <a href="http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/flaechendeckend-ausgespaeht.html" target="_blank">Mehr bei preußische-allgemeine.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Freitag, 3. Februar 2012</p>
<p>Die Datenschutzbeauftragten in Europa haben Google gebeten, die <strong>Umsetzung seiner neuen Richtlinien für den Umgang mit Nutzerdaten bis auf weiteres auszusetzen.</strong> In einem Brief an Google-Chef Larry Page rief der nach einer Richtlinie des Europaparlaments benannte Arbeitskreis Artikel 29 das Unternehmen zu einer Pause bis zum Abschluss der eigenen Überprüfung auf. <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1270791" target="_blank">Bericht bei der Süddeutschen&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Samstag, 4. Februar 2012</p>
<p>Neelie Kroes vice-president of the European Commission responsible for the Digital Agenda believes <strong>Cloud Computing will change its economy</strong>. In a speech to the World Economic Forum – Davos Switzerland – said it can bring significant productivity benefits to all, right through to the smallest companies, and also to individuals. <a href="http://www.governmentnews.com.au/2012/02/03/article/No-cloudy-judgement-for-European-Commission/QADJGUWQBC.html" target="_blank">Um das zu lesen gehen wir nach Australien&#8230;</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<blockquote><p><strong>Autor:</strong><br />
<a href="http://www.iitr.de" target="_blank">Eckehard Kraska</a></p>
<p>Telefon: 089-5130 3920<br />
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<p><strong><br />
</strong></p>
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<p><strong><br />
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		<title>Die Woche im Datenschutz (KW04 2012)</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 19:06:47 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (EU-Sonderregeln, Mobilfunkdaten, Videokonferenzsysteme, Vergessen, Videoüberwachung, Google-Datenschutz).</p>
<p><span id="more-1932"></span></p>
<p>Montag, 23. Januar 2012</p>
<p>Der kommende Entwurf für die<strong> EU-Datenschutz-Richtlinie</strong> wird <strong>Sonderregeln</strong> für Verlage enthalten. Das hat EU-Kommissarin Viviane Reding am Rande der DLD Conference in München gegenüber der W&amp;V verdeutlicht. Mit der ursprünglichen Variante des Entwurfs war unter anderem die Pressefreiheit und das Direktmarketing der Verlage in Frage gestellt worden. <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/datenschutznovelle_eu_kommissarin_kuendigt_sonderregeln_fuer_verlage_an" target="_blank">Weiter bei wuv.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Dienstag, 24. Januar 2012</p>
<p>Die Berliner Polizei hat in den vergangenen Jahren auf der Suche nach Brandstiftern und politisch motivierten Straftätern weit mehr <strong>Mobilfunkdaten abgefragt</strong> als bisher bekannt. Bei einschlägigen Aktionen seien in 357 Fällen rund 4,2 Millionen Verbindungsdaten ausgewertet worden, erklärte die Vizepräsidentin der Berliner Polizei, Margarete Koppers, Berichten zufolge im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses am Montag. Rund 1,7 Millionen Datensätze würden noch aufbewahrt, während der Rest mittlerweile gelöscht worden sei. Die Betroffenen seien nicht informiert worden, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Berliner-Polizei-rasterte-millionenfach-Handy-Daten-1419950.html" target="_blank">liest man bei heise.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Mittwoch, 25. Januar 2012</p>
<p>Etliche <strong>Videokonferenzsysteme</strong> sind ungeschützt über das Internet erreichbar, wie der Sicherheitsexperte HD Moore im Laufe einer dreimonatigen Untersuchung festgestellt hat. Moore hat rund drei Prozent aller IP-Adressen abgescannt und dabei 250.000 Systeme entdeckt, die das von Videokonferenzsystemen eingesetzte H.323-Protokoll nutzten. Davon waren fast 5000 so konfiguriert, dass sie eingehende Anrufe automatisch annehmen, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Videokonferenzsysteme-als-Spionagewerkzeug-1420969.html" target="_blank">berichtet heise.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>EU-Grundrechtekommissarin Viviane Reding hat in Brüssel neue Regeln für Unternehmen, Polizei und andere Behörden vorgeschlagen. Die Bürger hätten nicht immer das Gefühl, die volle Kontrolle über ihre persönlichen Daten zu haben, sagte Reding. Um das zu ändern, will sie Bürgern ein „<strong>Recht auf Vergessen</strong>“ einräumen. Besonders ins Visier nimmt Reding Soziale Netzwerke wie Facebook. Diese müssten Daten in Zukunft auf Wunsch ihrer Nutzer wieder löschen. <a href="http://www.focus.de/politik/diverses/nachrichtenueberblick-dpa-nachrichtenueberblick-politik_aid_706891.html" target="_blank">Weiter beim dpa-Nachrichtenüberblick auf focus.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Donnerstag, 26. Januar 2012</p>
<p>Das Bundesverwaltungsgericht hat die <strong>Videoüberwachung öffentlicher Plätze</strong> wie etwa auf der Reeperbahn grundsätzlich für rechtens erklärt. Das Sicherheitsbedürfnis und das Interesse der Polizei an der Verhinderung von Straftaten rechtfertigten Einschnitte in die Grundrechte von Anwohnern und Passanten, entschied das Gericht in Leipzig. Die Länder dürften zudem den Einsatz der Überwachungskameras in eigenen Polizeigesetzen regeln. <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1266413" target="_blank">Mehr auf sueddeutsche.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Freitag, 27. Januar 2012</p>
<p>Der Internet-Riese <strong>Google</strong> plant, zum 1. März seine <strong>Datenschutz-Richtlinien</strong> anzupassen. Dabei sollen die persönlichen Daten, die Nutzer auf verschiedenen Google-Seiten hinterlassen, zusammengeführt werden. BILD.de erklärt, was das im Detail bedeutet. <a href="http://www.bild.de/digital/internet/google/google-neue-datenschutzregeln-22268650.bild.html" target="_blank">Mehr auf bild.de&#8230;</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<blockquote><p><strong>Autor:</strong><br />
<a href="http://www.iitr.de" target="_blank">Eckehard Kraska</a></p>
<p>Telefon: 089-5130 3920<br />
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</strong></p>
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<p><strong><br />
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		<title>Die Woche Im Datenschutz (KW03 2012)</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 15:18:15 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (EU-Datenschutz, Verfassungsrichter, Fußballanhänger, Werbeindustrie, Netzwerke, Dialogmarketing, Schaar, Reding, Privatsphäre).</p>
<p><span id="more-1912"></span></p>
<p>Sonntag, 15. Januar 2012</p>
<p>Die Pläne der Europäischen Kommission, im Zuge einer <strong>Neufassung der Richtlinie den Datenschutz</strong> in Europa stärker als bisher zu vereinheitlichen, haben Widerspruch bei Bundesinnenmister Hans-Peter Friedrich (CSU) erregt. (&#8230;) Dem Innenminister gingen die Pläne der Kommission deutlich zu weit, meldete der Spiegel. (&#8230;) Er beklage vor allem, dass weitere Kompetenzen auf die Brüsseler Behörde übergehen sollen. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Innenminister-Friedrich-widerspricht-EU-Plaenen-zur-Datenschutzmodernisierung-1413367.html" target="_blank">Hier geht es zum Bericht bei heise.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Der Minister bezieht sich damit auf einen Sachverhalt, der wenige Tage zuvor (10.1.2012) durch den <strong>Verfassungsrichter</strong> Masing in die öffentliche Diskussion eingebracht wurde. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Verfassungsrichter-warnt-vor-geplanter-EU-Datenschutzverordnung-1407072.html" target="_blank">Hier die Zusammenfassung von heise.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Montag, 16. Januar 2012</p>
<p>Über 500 <strong>Fußballanhänger</strong> aus 62 Vereinen diskutierten in Berlin zwei Tage lang lebhaft und konstruktiv über 15 Themenfelder, die von Freiheit und Verantwortung in den Fankurven bis hin zum Datenschutz und Stadionverboten reichten und den Erhalt der <strong>Fankultur</strong> in den Mittelpunkt stellten. <a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/563317/artikel_500-teilnehmer-und-eine-absage.html" target="_blank">Artikel bei kicker.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Dienstag, 17. Januar 2012</p>
<p>Der Warnruf an die Vertreter der Medien- und Werbeindustrie hätte zum Auftakt des Frankfurter Medienkongresses nicht deutlicher sein können: &#8220;Die Werbe-Industrie betreibt soziale Diskriminierung, indem sie die Konsumenten in <strong>Reputationssilos</strong> isoliert&#8221;, kritisierte der Medienprofessor Joseph Turow, <a href="http://www.horizont.net/aktuell/specials/pages/protected/Medienprofessor-Werbe-Industrie-betreibt-soziale-Diskriminierung_105103.html" target="_blank">laut eines Berichts bei horizont.net&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Mittwoch, 18. Januar 2012</p>
<p>Am vergangenen Donnerstag hat die Jüdische Allgemeine einen Artikel/Kommentar der Geschäftsführerin der Piratenpartei Deutschland, Marina Weisbrand, veröffentlicht. Darin wird thematisiert, anlässlich der Veröffentlichung von <strong>Daten aus rechtsextremen Netzwerken</strong>, wie weit der Datenschutz im Internet gilt. Ist es eine widerrechtliche Veröffentlichung personenbezogener Daten, die aus gutem Grund zu schützen sind? Auch wenn es Daten von vermutlichen bzw. vermeintlichen Neonazis sind? <a href="http://hpd.de/node/12709" target="_blank"> Zur Problematisierung durch den humanistischen Pressedienst&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Donnerstag, 19. Januar 2012</p>
<p>Die Pläne der EU-Kommission für einheitliche und<strong> strengere Datenschutz-Regeln in Europa</strong> gehen dem Deutschen Dialogmarketing Verband (DDV) zu weit. &#8220;Die mutmaßlichen Forderungen der EU-Kommission würde Neukundengewinnung, wie sie bisher stattfand, nahezu unmöglich machen&#8221;, sagt DDV-Präsident Dieter Wenig. <a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Dialogmarketer-fuerchten-Datenschutz-Plaene-der-EU_105157.html" target="_blank">Weiter bei horizont.net.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Freitag, 20. Januar 2012</p>
<p>Datenschutz: Der Bundesdatenschutzbeauftragte <strong>Peter Schaar verspricht sich einen besseren Datenschutz</strong> durch die geplante Datenschutzverordnung der EU-Kommission. (&#8230;) Die von EU-Kommissarin Viviane Reding angekündigte umfassende Datenschutzreform sieht der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar mehrheitlich positiv. Sie will nämlich international agierende Unternehmen dazu zwingen, sich auch dann an europäisches Recht zu halten, wenn sie keine offizielle Niederlassungen in der EU unterhalten, sich aber mit ihrem Angebot an europäische Bürger wendet, <a href="http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Datenschutzbeauftragter-sieht-EU-Reform-positiv-entgegen/56898/1" target="_blank">lesen wir bei den VDI-Nachrichten.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Samstag, 21. Januar 2012</p>
<p>EU-Justizkommissarin Viviane Reding will den Bürgern die Verfügungsgewalt über ihre Daten im Internet zurückgeben. In einem Interview des Nachrichtenmagazins &#8220;Focus&#8221; nannte sie dies als Kernpunkt ihrer Vorschläge für einen europaweit einheitlichen Datenschutz, die sie in der kommenden Woche vorstellen will. &#8220;Die größte Änderung wird das Recht auf Vergessen sein. Die Nutzer können die Zustimmung zur Verarbeitung ihrer Daten jederzeit zurückziehen. Die <strong>Unternehmen müssen nachweisen, dass die Angaben gelöscht sind&#8221;, </strong><a href="http://www.berlinerumschau.com/news.php?id=42054&amp;title=EU-Kommissarin+Reding+will+B%FCrgern+Verf%FCgungsgewalt+%FCber+Internetdaten+wiedergeben&amp;storyid=1327125855966" target="_blank">berichtet die Berliner Umschau&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Sonntag, 22. Januar 2012</p>
<p>Der <strong>Tod der Privatsphäre</strong> im Netz. Facebook und Twitter revolutionieren die Art und Weise, wie sich Menschen darstellen können. Der Stellenwert von Privatsphäre verändert sich radikal – oder ist sie längst tot, und wir alle sind nur noch Produkte der sozialen Netzwerke? Das wird auf dem DLD 2012 in München diskutiert. <a href="http://www.focus.de/digital/internet/dld-2012-datenschutz-und-oeffentlichkeit-der-tod-der-privatsphaere-im-netz_aid_704938.html" target="_blank">Mehr bei Focus.de&#8230;</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<blockquote><p><strong>Autor:</strong><br />
<a href="http://www.iitr.de" target="_blank">Eckehard Kraska</a></p>
<p>Telefon: 089-5130 3920<br />
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</strong></p>
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<p><strong><br />
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		<title>Die Woche im Datenschutz (KW02 2012)</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 19:54:12 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Twitter, Grundrechtsschutz, Facebook, Anti-Terror-Gesetz, Handel, Bürger, RFID-Kleidung, Staatstrojaner).</p>
<p><span id="more-1879"></span></p>
<p>Sonntag, 8. Januar 2012</p>
<p><strong>Twitter an Grundschulen</strong>. Kinder lernen 140-Zeichen-Sprache. An einigen französischen Schulen setzen Lehrer den Kurznachrichtendienst Twitter ein, um Kindern Lesen und Schreiben beizubringen. 140 Zeichen passen gut zur Alterstufe, argumentieren die Pädagogen. Und wenn Kinder keinen Bildschirm vor sich hätten, würden sie eh nicht zuhören, <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,807006,00.html" target="_blank">liest man bei spon.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Montag, 9. Januar 2012</p>
<p>Die geplante Harmonisierung des Datenschutzes in Europa führt nach Einschätzung des Verfassungsrichters Johannes Masing zu <strong>gravierenden Einbußen beim Grundrechtsschutz.</strong> Der Entwurf für eine Datenschutzverordnung, den die EU-Kommission Ende Januar vorstellen wolle, lege eine brisante Konsequenz nahe: &#8216;Auch die Grundrechte des Grundgesetzes sind nicht mehr anwendbar.&#8217; Denn die Verordnung verdränge jede Form mitgliedsstaatlichen Rechts, schreibt Masing &#8211; in Karlsruhe zuständig für Datenschutz, Meinungs- und Pressefreiheit. <a href="http://www.sueddeutsche.de/V5d38P/405043/Grundrechte-in-Gefahr.html" target="_blank">Mehr bei der SZ.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p><strong>Kommissar Facebooks fragwürdige Fahndungserfolge</strong>.Bereits acht Verdächtige konnte die Polizei Hannover mit Hilfe von Fahndungsaufrufen in Sozialen Netzwerken dingfest machen. Nun gibt es Pläne, Ermittlungen im Web bundesweit auszudehnen. Datenschützer zeigen sich darüber besorgt. Wann Polizeiarbeit via Facebook erlaubt ist und welche Risiken und Nebenwirkungen die Kommentar-Funktion birgt,<a href="http://www.lto.de/de/html/nachrichten/5259/polizeiarbeit-2-0-kommissar-facebooks-fragwuerdige-fahndungserfolge/" target="_blank"> erläutert Alexander Seidl in lto.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Dienstag, 10. Januar 2012</p>
<p>Zehn Jahre Anti-Terror-Gesetze. Als Reaktion auf die Terroranschläge vom 11. September 2001 beschloss die Bundesregierung ein neues<strong> Anti-Terror-Gesetz</strong>. Zehn Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes ist die Kritik nicht verstummt. <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15653375,00.html" target="_blank">Den Grund dazu lesen wir bei der Deutschen Welle.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Mittwoch, 11. Januar 2012</p>
<p>Zahlungen im Internet und per Handy sollen effizienter und sicherer werden (&#8230;). Der <strong>elektronische Handel soll sich</strong> dadurch <strong>bis 2015 verdoppeln</strong>. EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier legte am Mittwoch ein Strategiepapier („Grünbuch“) vor, das eine öffentliche Befragung aller betroffenen Interessensgruppen bis 11. April vorsieht. Barnier sagte, Priorität habe dabei, das Konsumentenvertrauen durch Datenschutz zu stärken und mehr Transparenz in die Gebühren zu bringen, <a href="http://www.salzburg.com/online/nachrichten/wirtschaft/EU-Kommission-Online-Handel-vereinfachen.html?article=eGMmOI8V66CrzCFKySYHay8j10ytgiAFXCzBwlm&amp;img=&amp;text=&amp;mode=" target="_blank">schreiben die Salzburger Nachrichten&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Donnerstag, 12. Januar 2012</p>
<p>Behörden fragen immer öfter Kontendaten ab, um Steuer- und Sozialleistungsbetrug aufzudecken. Die einen warnen vorm «<strong>gläsernen Bürger</strong>», die Befürworter wollen den «Ehrlichen» schützen. Die Zahl der Abfragen im Kampf gegen Sozialmissbrauch und Steuerbetrug ist im vergangenen Jahr um gut zehn Prozent auf 62 333 geklettert, bestätigte das Finanzministerium am Donnerstag. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar verlangte wegen des Anstiegs wie in den Vorjahren ein Eingreifen. <a href="http://www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/60043627/behoerden-fragen-immer-oefter-privatkonto-daten-ab" target="_blank">Osnabrücker Zeitung</a> und <a href="http://www.sueddeutsche.de/geld/datenschutz-staat-greift-mehr-und-mehr-konto-daten-ab-1.1255978" target="_blank">Süddeutsche&#8230;</a></sup></p>
<p>***</p>
<p>Freitag, 13. Januar 2012</p>
<p>RFID-Chips, die in Kleidung eingenäht sind, lassen sich aus mehreren Metern Entfernung noch auslesen. Das haben die Datenschützer des Bielefelder Vereins Foebud bei einer Protestaktion gezeigt. Der Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs (Foebud) hat in Bielefeld gegen die <strong>Ausstattung von Kleidungsstücken mit Funkchips</strong> (Radio-Frequency Identification, RFID) protestiert. Die Chips stellten eine Gefahr für den Datenschutz und die Privatsphäre dar: Darauf ist eine eindeutige Produkt- und Seriennummer gespeichert, über die der Träger wiedererkennbar ist, <a href="http://www.golem.de/1201/89064.html" target="_blank">berichtet golem.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Samstag, 14. Januar 2012</p>
<p>BKA testet kommerzielle Überwachungstechnik. (&#8230;) Nun ist es offiziell: Das Bundeskriminalamt testet mindestens einen neuen möglichen <strong>Staatstrojaner.</strong> Es handelt sich um die Software Finspy der deutsch-britischen Firma Gamma. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des Grünen-Bundestagsabgeordneten Konstantin von Notz hervor. Finspy wurde bereits vom ägyptischen Geheimdienst zum Abhören von Voice-over-IP-Gesprächen genutzt, als Hosni Mubarak noch Präsident war. <a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2012-01/bka-testet-finspy" target="_blank">Zum vollständigen Artikel bei zeit.de&#8230;</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<blockquote><p><strong>Autor:</strong><br />
<a href="http://www.iitr.de" target="_blank">Eckehard Kraska</a></p>
<p>Telefon: 089-5130 3920<br />
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<p><strong><br />
</strong></p>
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<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Datenwoche im Datenschutz (KW01 2012)</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 19:11:46 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Staat, iTunes-Passcode-Schutz, Datenschutzbeauftragte, Internetzensur, Cloud, Grenzpolizei, Apothekenbetriebsordnung, Facebook).</p>
<p><span id="more-1860"></span></p>
<p>Sonntag, 1. Januar 2012</p>
<p><strong>&#8220;Frag den Staat&#8221;.</strong> Seit fünf Jahren können die Bürger vom deutschen Staat umfassende Auskünfte zu vielen Themen verlangen. Doch bislang machen nur wenige davon Gebrauch. Ein neues Portal will dies ändern, <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15631811,00.html" target="_blank">berichtet die Deutsche Welle&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Montag, 2. Januar 2012</p>
<p>iTunes: <strong>Backup-Einspielung entfernt Passcode-Schutz</strong>. (&#8230;) So berichtet das Einsteiger-Magazin in seiner aktuellen Ausgabe über ein Datenschutz-technisch bedenkliches Problem der von iTunes angefertigten iOS Geräte-Backups. Trotz Code-Sperre, (&#8230;) können sich Dritte die im Besitz eines gefundenen bzw. entwendeten iPhones sind mit einem simplen Trick Zugang zu E-Mails, Fotos sowie Kalender- und Kontaktdaten verschaffen, <a href="http://www.iphone-ticker.de/itunes-backup-einspielung-entfernt-passcode-schutz-29281/" target="_blank">berichtet iphone-ticker.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Datenschutz braucht wirksame Instrumente. <strong>Datenschutzbeauftragte</strong> werden in Deutschland zumeist als „wichtig“ oder „eher wichtig“ eingeschätzt. Gleichzeitig nehmen Außenstehende sie als „Papiertiger“ wahr, die in Organisationen und Unternehmen einen relativ geringen Einfluss haben. Diese Ergebnisse einer Studie der Universität Oldenburg und des Berufsverbandes der Datenschutzbeauftragten (BvD) veranlasst den Verband zur Selbstkritik: Das, was in der Praxis mitunter mühsam erreicht worden sei, müsse besser kommuniziert werden, <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/content/online-marketing/news/datenschutz-braucht-wirksame-instrumente;75625;0" target="_blank">berichtet absatzwirtschaft.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Dienstag, 3. Januar 2012</p>
<p>Vereint <strong>gegen die Internetzensur</strong>. Gesetzesentwurf im Focus der Branchengrössen. Das Internet kennt keine Grenzen. Daher beträfen geplante Einschränkungen seiner Freiheit Nutzer weltweit. Nicht nur deshalb, sondern auch aus geschäftlichem Interesse machen Branchengrössen gegen Stop Online Piracy Act (Sopa) und Stop IP Act mobil – mit ersten Erfolgen. <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/digital/sopa_google_microsoft_nintendo_electronic_arts_stop_online_piracy_act_1.14042973.html" target="_blank">Bericht bei der nzz.ch&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Mittwoch, 4. Januar 2012</p>
<p>Kontroverse um Datenschutz in der Cloud. (&#8230;) Die deutsche Landesgesellschaft von Salesforce.com hat gegen das Hamburger Software-Unternehmen Wice eine <strong>einstweilige Verfügung</strong> erwirkt. Strittig sind Aussagen des norddeutschen CRM-Anbieters zum <strong>Datenschutz in der Cloud</strong>. Da sich Wice gegen die Verfügung wehrt, geht die Sache in der kommenden Woche vor Gericht. <a href="http://www.it-business.de/hersteller/unternehmensmeldungen/rechtsstreitigkeiten/articles/343832" target="_blank">Artikel von it-business.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Donnerstag, 5. Januar 2012</p>
<p>Hightech-Kameras an der niederländischen Grenze sollen einreisende Autofahrer filmen. Die Regierung in Den Haag sieht darin kein Problem. Deutschen Holland-Touristen kann es demnächst passieren, dass ihr erstes <strong>Urlaubsfoto von der </strong>niederländischen<strong> Grenzpolizei</strong> geschossen wird. (&#8230;) An den fünfzehn meist frequentierten Grenzübergängen der Niederlande sollen diese zum Einsatz kommen. <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-01/kamera-grenze-niederlande" target="_blank">Hier zum leicht angesäuerten Bericht auf zeit.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Freitag, 6. Januar 2012</p>
<p>Datenschutz: Bitte halten Sie Abstand! Mit der neuen <strong>Apothekenbetriebsordnung</strong> wird Datenschutz wieder zum Thema, Stichwort: vertrauliche Beratung. Auch ansonsten müssen Pharmazeuten etliche Dinge beachten, um nicht mit Gesetzen in Konflikt zu kommen – zum Wohl der Kunden sowie der Apotheke. <a href="http://news.doccheck.com/de/article/207440-datenschutz-bitte-halten-sie-abstand/" target="_blank">Hier gehts hier zum gut fundierten Artikel bei news.doccheck.com&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Samstag, 7. Januar 2012</p>
<p><strong>Thilo Weichert</strong> ist Datenschützer in Kiel &#8211; und er legt sich seit Monaten durchaus erfolgreich mit den Internetriesen Facebook und Google an. Was treibt ihn dazu? <a href="http://www.stern.de/digital/online/datenschuetzer-thilo-weichert-ein-mann-gegen-facebook-1767485.html" target="_blank">Versuch einer Spurensicherung von stern.de&#8230;</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<blockquote><p><strong>Autor:</strong><br />
<a href="http://www.iitr.de" target="_blank">Eckehard Kraska</a></p>
<p>Telefon: 089-5130 3920<br />
<a href="http://www.iitr.de/kontakt.html" target="_blank">E-Mail-Kontaktformular</a><br />
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<p><strong><br />
</strong></p>
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<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Die Datenwoche im Datenschutz (KW52 2011)</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 23:33:26 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Social Seating, Vorratsdatenspeicherung, IT-Sicherheits-Prognosen, DLD-Konferenz, Voreinstellungen).</p>
<p><span id="more-1843"></span></p>
<p>Dienstag, 27. Dezember 2011</p>
<p>Ab Anfang 2012 will die niederländische Fluggesellschaft KLM soziale Netzwerke im Flugverkehr nutzen. <strong>Social Seating</strong> soll Fluggästen ermöglichen, beim Online-Check-in ihr Facebook- oder LinkedIn-Profil anzugeben. Eine Software sucht anhand dieser Informationen passende Sitznachbarn mit ähnlichen Interessen heraus, weiß <a href="http://www.wirtschaftsblatt.at/home/schwerpunkt/itnews/TechNews/klm-erleichtert-netzwerken-im-flugzeug-501681/index.do" target="_blank">wirtschaftsnachrichten.at&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Mittwoch, 28. Dezember 2011</p>
<p>Politiker wie auch Datenschutzbeauftragte stellen Kompromissvorschläge zur <strong>Vorratsdatenspeicherung</strong> in den Raum &#8211; diese sind jedoch nur Vernebelungstaktiken. <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/36/36152/1.html" target="_blank">Eine interessante Klarstellung bei heise.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Donnerstag, 29. Dezember 2011</p>
<p>Kaspersky veröffentlicht <strong>IT-Sicherheits-Prognosen für 2012</strong>. Einer der in dem Bericht vorgestellten Trends sind &#8220;Cyberwaffen&#8221;. Das Jahr 2011, so die Experten, sei das Jahr gewesen, in dem fast alle wichtigen Mitspieler weltweit ihre Bereitschaft signalisiert hätten, &#8220;Cyber-Waffen zu entwickeln und an Ort und Stelle zu bringen&#8221;. <a href="http://www.gulli.com/news/17774-kaspersky-veroeffentlicht-it-sicherheits-prognosen-fuer-2012-2011-12-29" target="_blank">Bericht bei gulli.com&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Freitag, 30. Dezember 2011</p>
<p>8. <strong>DLD-Konferenz</strong> in München international besetzt. Die Abwägung zwischen Datenschutz und offenem Datenverkehr, die Bedeutung von Social Media für Marken, Handel und Kunst sowie die Rolle von mobilem Datenfluss in allen Bereichen der Gesellschaft stehen im Zentrum der 8. DLD-Konferenz (Digital, Life, Design). Vom 22. bis 24. Januar tagen rund 800 Teilnehmer unter dem Motto &#8220;<strong>Mobile, Social, Local und Data</strong>&#8221; in München. <a href="http://www.cio.de/news/wirtschaftsnachrichten/2300027/" target="_blank">Weiter bei cio.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Samstag, 31. Dezember 2011</p>
<p>Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat sich für <strong>datenschutzfreundliche Voreinstellungen</strong> bei Smartphones und Internet-Diensten ausgesprochen. Die Unternehmen müssten verpflichtet werden, ihre Produkte dahingehend weiterzuentwickeln. (&#8230;) &#8220;Gesetzliche Vorgaben könnten dafür sorgen, dass Produkte und Dienste so auf den Markt kommen, dass man ihnen vertrauen kann&#8221;, <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1255959" target="_blank">berichtet sueddeutsche.de&#8230;</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<blockquote><p><strong>Autor:</strong><br />
<a href="http://www.iitr.de" target="_blank">Eckehard Kraska</a></p>
<p>Telefon: 089-5130 3920<br />
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<p><strong><br />
</strong></p>
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<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Die Woche im Datenschutz (KW 51 2011)</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 20:55:30 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (ITK-Markt, Haushalte, Three-Strikes-Modell, Gesundheitskarte, Facebook-Prüfung).</p>
<p><span id="more-1823"></span></p>
<p>Sonntag, 18. Dezember 2011</p>
<p>Der <strong>deutsche ITK-Markt</strong> soll im nächsten Jahr erstmals die 150-Milliarden-Euro-Marke überschreiten. Für 2012 erwartet der Hightech-Verband BITKOM ein Plus um 2,2 Prozent auf 151,3 Milliarden Euro. „Die Nachfrage wird durch die vielen Innovationen der Hightech-Anbieter getrieben“, kommentierte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf die positive Entwicklung. (&#8230;) Neue Geräte für den mobilen Internetzugang haben das stärkste Wachstumspotential. (&#8230;) „Cloud Computing und Sicherheit, Mobility und soziale Medien werden die bestimmenden Themen im nächsten Jahr sein“, so Kempf. (&#8230;) Politisch werden (&#8230;) zwei Themen das Jahr 2012 bestimmen: intelligente Netze sowie Datenschutz und Sicherheit, <a href="http://www.marketing-boerse.de/News/details/Deutscher-ITK-Markt-knackt-150-Milliarden-Euro-Marke/33702" target="_blank">berichtet die marketing-boerse.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Montag, 19. Dezember 2011</p>
<p><strong>Jeder vierte Haushalt ist noch offline</strong>. Für die meisten Deutschen ist ein Leben ohne Internet gar nicht mehr vorstellbar, doch immer noch hat fast ein Viertel der Bevölkerung keinen Internetanschluss im eigenen Haushalt. <a href="http://www.stern.de/digital/online/internetanschluesse-in-deutschland-jeder-vierte-haushalt-ist-noch-offline-1764498.html" target="_blank">Stern.de weiß mehr&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Dienstag, 20. Dezember 2011</p>
<p>Der irische ISP Eircom hat 21 Tage, um <strong>sich von</strong> seinem &#8220;<strong>Three Strikes&#8221;-Modell</strong> zu <strong>verabschieden</strong>. Dies entschied die Data Protection Commission (DPC), nachdem Internet-Nutzer sich beschwert hatten, zu unrecht einen Warnbrief von Eircom erhalten zu haben, <a href="http://www.musikmarkt.de/layout/set/print/content/view/full/310626" target="_blank">berichtet Musikmarkt.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Mittwoch, 21. Dezember 2011</p>
<p>Viele Krankenkassen verschicken im Moment <strong>die neue Gesundheitskarte</strong>. Sie ersetzt die alte Versichertenkarte und bietet einige neue Funktionen. (&#8230;) Weil es noch Unklarheiten beim Datenschutz gibt, sind auf der neuen Karte erst mal noch die selben Daten wie auf der alten gespeichert &#8211; plus Foto. (&#8230;) Wer zum Arzt geht, muss derzeit noch beide Karten mitnehmen,<a href="http://www.radiovest.de/Lokalnachrichten.1579+M52552595e54.0.html" target="_blank"> meldet www.radiovest.de&#8230;</a></p>
<p>***</p>
<p>Donnerstag, 22. Dezember 2011</p>
<p>Zweifel an der <strong>Facebook-Prüfung</strong>. Die Datenschutzbeauftragten aus Hamburg und Schleswig-Holstein äußern sich skeptisch zu dem Facebook-Freispruch aus Irland. Kritiker Max Schrems dagegen jubelt. (&#8230;) Einen Tag nachdem der irische Datenschutzbeauftragte Billy Hawkes seinen 149-seitigen Prüfbericht (hier nachzulesen) über das Netzwerk Facebook veröffentlicht hat, bezweifelt sein deutscher Kollege Weichert, ob die Iren zentrale Aussagen wirklich selbst überprüft haben &#8211; oder nur den Auskünften Facebooks glauben. <a href="http://www.taz.de/Irischer-Bericht-ueber-Netzwerk/!84257/" target="_blank">Weiter bei der taz.de&#8230;</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<blockquote><p><strong>Autor:</strong><br />
<a href="http://www.iitr.de" target="_blank">Eckehard Kraska</a></p>
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<p><strong><br />
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